Coffee to go again - Initiative gegen Einwegbecher

Coffee to go again - Initiative gegen Einwegbecher

Eine tolle Initiative gegen die Pappbecherflut, die noch bis September via Startnext engagierte Unterstützer sucht.

Coffee to go again - Einwegbecher adé

Der tägliche Coffee to go - für viele unverzichtbar. Jedoch dabei auch ein Auge auf die Umwelt zu werfen, muss oft noch sensibilisert werden.
320.000 Einwegbecher wechseln wohl stündlich in Deutschland den Besitzer - vom Verkäufer zum Kunden, dies hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) festgestellt.
Julia Post, eine Münchner Studentin, tritt diesem Thema bereits seit letztem Jahr aktiv entgegen und hat dafür das Projekt "Coffee to go again" ins Leben gerufen.

Mehrwegbecher / Thermobecher sind hier willkommen

Mit einem "Coffee to go again-Aufkleber" an der Scheibe, signalisieren die Cafés und Bäckereien, dass sie selbstmitgebrachte Mehrwegbecher gern auffüllen. Aktuell sind es wohl bereits über 200 Coffee to go Anbieter, die sich daran beteiligen.
Jedoch geht es Julia auch um die Aufklärung zum gesamten Thema. Dabei steht nicht nur das Müllproblem im Fokus, sondern vielmehr die entsprechenden Lösungsansätze wie das Einhalten von Hygienerichtlinien oder welche Mehrwegbecher eignen sich für welchen Einsatzzweck. Damit hat sich Julia bereits zu einer Anlauf- und Beratungsstelle für Gastronomen entwickelt.

Crowdfunding

Damit dieses tolle Projekt und weitere Aktionen auch wirklich langfristig etwas bewegen können, braucht die Initiatorin Unterstützung. Auf www.startnext.com/coffeetogoagain kann jeder mit einem kleinen Beitrag die große Sache unterstützen.